Demenz

Demenz

Die wichtigsten Tipps für die Betreuung in den eigenen vier Wänden

Klienten, die von einer Demenz betroffen sind, benötigen im Laufe der Zeit immer mehr Unterstützung in ihrem Alltag. Zu Beginn geht es dabei vor allem um Tätigkeiten, die viel Konzentration abverlangen – wie zum Beispiel der Schriftverkehr mit Versicherungen, der Bank oder diversen Behörden. Nach und nach kommt jedoch auch die Körperpflege, das An- und Ausziehen oder die Aufnahme von Mahlzeiten hinzu.

Zu beobachten, dass die eigenen Fähigkeiten mehr und mehr nachlassen, sorgt bei deinen Klienten meist für großen Stress. Dies kann wiederum mit sich bringen, dass sie nicht einsehen wollen, dass sie deine Hilfe benötigen und sie ablehnen. Damit das Zusammenspiel zwischen dir und deinen Klienten möglichst gut funktioniert, solltest du bei allem für größtmögliche Entspannung sorgen.

Demenz-gerechter Wohnraum: Orientierung fördern – Unfälle vorbeugen

Demenz BeschilderungVor allem bei einer Erkrankung, die die Gedächtnisleistung mehr und mehr beeinträchtigt, spielt das eigene Zuhause eine sehr wichtige Rolle. Nicht selten haben deine Klienten schon lange Jahre hier gewohnt und verbinden unzählige Erinnerungen mit diesem Ort. Da ist es auch von außen leicht nachvollziehbar, dass es in dieser besonderen Situation viel Sicherheit mit sich bringt, in den eigenen vier Wänden bleiben zu können.

Doch auch hier kann es natürlich im Rahmen der für Demenz typischen Begleiterscheinungen wie Orientierungslosigkeit, nächtliche Unruhe und „Suchen“ zu Stress-Situationen kommen. Um diesen vorzubeugen und es dir und deinen Klienten so leicht wie möglich zu machen, sollte man das Zuhause rechtzeitig demenzgerecht gestalten.

  • Beschilderung: große Schilder an den Türen helfen dabei, den Weg in das „Bad“ und die „Küche“ zu finden. Schilder auf Schranktüren und Schubladen zeigen, wo sich Kleidung, Geschirr und weiteres verbergen
  • Beleuchtung: Bewegungsmelder und Leuchtstreifen auf dem Fußboden beugen Unfällen bei nächtlichen Ausflügen vor.
  • Sicherheit: Ein Herd mit Abschaltautomatik hilft, Brände und Verletzungen zu vermeiden. Ebenso hilfreich ist es, Putzmittel und andere „gefährliche“ Substanzen hinter Verschluss aufzubewahren. Zudem sollten Türriegel und Schlüssel entfernt werden, um zu vermeiden, dass sich Klienten versehentlich einschließen.

Kleidung: Worauf du beim An- und Ausziehen achten solltest 

Mit ihrem Fortschreiten schränkt die Demenz auch Fähigkeiten ein, die für deine Klienten früher selbstverständlich waren. Wie zum Beispiel der Umgang mit Kleidung, bei dem ganz unterschiedliche Schwierigkeiten auftreten können. Zum einen bereiten mit nachlassender Sehkraft und Feinmotorik Kleidungsstücke Probleme, die mit kleinen Knöpfen und Haken verschlossen werden müssen, oder deren Verschluss auf der Körperrückseite liegt.

Zum anderen vergessen sie im Laufe der Zeit die übliche Reihenfolge, in der die Kleidungsstücke anzuziehen sind, oder ihre Kleidung entspricht nicht der Jahreszeit bzw. dem Wetter, das aktuell vorherrscht. Manchmal ziehen Klienten mehrere Kleidungsstücke übereinander an, andere wiederum gar nicht, so dass sie nur teilweise bekleidet sind. Im Sinne eines guten Miteinanders solltest du als Betreuerin versuchen, die Selbständigkeit beim An- und Ausziehen so lange wie möglich zu erhalten. Dabei hilft:

  • Demenz ohne Sockendie Kleidung in der richtigen Reihenfolge herauszulegen bzw. anzureichen
  • nur Kleidung im Kleiderschrank aufzubewahren, die der Jahreszeit entspricht
  • schwierig anzulegende Kleidungsstücke auszutauschen
  • Lieblingsstücke mehrfach bzw. ähnlich zu besorgen, damit ein regelmäßiges Waschen der Kleidung möglich ist

 

 

Körperpflege: Hilfe zur Selbsthilfe

Ebenso wie beim An- und Ausziehen möchten deine Klienten ihre Selbständigkeit auch bei der Körperpflege nicht aufgeben. So ist es nicht verwunderlich, dass sie die Hilfe, die sie eigentlich benötigen, häufig nicht annehmen. Wenn du ihnen beim Waschen, Kämmen oder Zähneputzen unterstützend zur Seite stehst, brauchst du darum besonders viel Fingerspitzengefühl.

Was dir hilft, Verständnis und Geduld aufzubringen, ist zu wissen, dass das Schamgefühl insbesondere bei älteren Menschen sehr stark ausgeprägt ist. Noch dazu sind sie es häufig noch von früher gewohnt, nur einmal die Woche zu baden und sich an den anderen Tagen zu waschen. Um Konflikte zu vermeiden, solltest du auch beim Thema Körperpflege darauf achten, die Vorlieben und Gewohnheiten deiner Klienten zu berücksichtigen. Dabei hilft:

  • bestehende Körperpflege-Rituale unbedingt beizubehalten
  • Klienten durch Anreichen von Zahnbürste, Kamm etc. zu ermutigen, die Tätigkeit selbst auszuführen
  • mit rutschfesten Matten, Duschsitzen etc. für Sicherheit zu sorgen
  • Lieblingshandtücher und -düfte einzubeziehen

Inkontinenz: mit System gegen das Missgeschick

Eine weitere häufige Begleiterscheinung der Demenz ist die Inkontinenz. Der Auslöser liegt darin, dass das Gehirn die Kontrolle über die entsprechenden Muskeln verliert. In der Folge ist es deinen Klienten nicht mehr möglich, Stuhl oder Urin zurückzuhalten, obwohl sie es wollen. Eine weitere Ursache kann zudem sein, dass sie es nicht rechtzeitig schaffen, die Toilette zu finden. In beiden Fällen ist dies mit Gefühlen von Scham und Erniedrigung verbunden. Um Missgeschicke so gut wie möglich zu vermeiden, hilft:

  • deine Klienten regelmäßig zur Toilette zu führen (mindestens alle zwei Stunden) und zusätzlich auf Anzeichen wie Unruhe oder zupfen an der Hose zu achten
  • bei der Kleidung zu berücksichtigen, dass diese schnell und leicht zu öffnen ist
  • die Toilette zu beschildern
  • zusätzlich Inkontinenzeinlagen zu verwenden

Prost & Mahlzeit: entspannt schmeckt's am besten

Demenz Entspannt EssenRegelmäßig wiederkehrende Mahlzeiten wie Frühstück, Mittagessen und Abendbrot spielen im Leben von demenzerkrankten Menschen eine wichtige Rolle. Als bekannte Rituale helfen sie, den Tag zu strukturieren. Gleichzeitig geben sie dir als Betreuerin die Möglichkeit, für eine regelmäßige und vor allem ausreichende Zufuhr von Nahrung und Flüssigkeit zu sorgen. Denn diese wird insbesondere bei fortschreitender Demenz von den Klienten häufig vergessen. Auch denken viele von ihnen, bereits gegessen oder getrunken zu haben. Wie bei den zuvor genannten Punkten ist es wichtig, die Mahlzeiten stressfrei und reibungslos zu gestalten. Dabei hilft:

  • bekannte Essgewohnheiten und Vorlieben zu berücksichtigen
  • Selbständigkeit zu unterstützen, indem man das Essen gabelgerecht zuschneidet
  • die Portion auf einem Teller anzurichten, statt auf dem Tisch eine größere Auswahl anzubieten
  • wenn nötig, die Klienten mit den Fingern essen zu lassen, und darauf auch die Speisen auszurichten
  • Besteck mit großen Griffen, rutschfeste Unterlagen, tiefe Teller usw. zu benutzen

 

Mehr nützliche Informationen erhältst du in unserer #ManacareApp im "Frag Tom" Bereich oder in unseren Schulungsvideos. Lade dir unsere App gleich herunter - auf Deutsch und Rumänisch!


Haftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung - Welches Risiko ist abgedeckt?

Die Haftpflichtversicherung gibt es für verschiedenste (Lebens-)Bereiche, z.B.

  • Kfz-Haftpflicht,
  • Bauherren-Haftpflicht,
  • Produkt-Haftpflicht,
  • Berufshaftpflicht u.v.m.

Die Privathaftpflichtversicherung versichert Privatpersonen gegen Risiken im normalen Lebensalltag. Diese ist damit eine der wichtigsten Basisabsicherungen für jeden Haushalt. Das Gesetz sieht darin grundsätzlich uneingeschränkten Schadenersatz vor, wenn Sie auf Grund von eigenen Fehlhandlungen einen Schaden verursachen.

Ohne Versicherung können Haftpflichtfälle existenzbedrohend werden, vor allem wenn es sich um Personenschäden handelt. Es gibt Versicherungen für Sach- und Personenschäden. Wenn dir z. B. eine Vase hinuterfällt, oder du die Arbeitsplatte in der Küche durch eine heiße Pfanne beschädigst, kann dies ein Haftpflichtfall sein. Dein Klient stürzt und ist danach pflegebedürftig, dann kann auch ein Schadensersatz auf Dich zukommen. Deswegen ist es wichtig, eine Haftpflichtversicherung zu haben. Es gibt verschiedene Anbieter, bitte informiere Dich bei der WKO.

Du hast noch Fragen zum Thema Versicherungen oder anderen Bereichen? Dann lade dir kostenlos die #ManacareApp herunter, und sieh dir unsere Schulungsvideos an, oder ließ in unserem Ratgeber „FragTom“.


Demență Blog

Beschäftigung und Spiele für Demenzerkrankte

Jeder Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Beschäftigung – egal ob es berufliche, oder familiäre Aufgaben sind, die eigenen Hobbys, Sport oder die Pflege seiner sozialen Kontakte. Dieses Bedürfnis nach Beschäftigung besteht auch im Alter, und auch bei einer Demenz-Erkrankung, weiterhin. Es gibt viele Vorteile bei Beschäftigung für Demenzkranke. Sinn von unterschiedlichen Tätigkeiten:

  • Schützt vor Einsamkeit.
  • Reaktiviert vertraute Handlungen (z. B. Singen oder Backen).
  • Trainiert noch vorhandene Fähigkeiten.
  • Gibt Struktur im Alltag.
  • Sorgt für gute Laune, für Abwechslung und Lebensfreude.
  • Stärkt das Selbstvertrauen des Betroffenen. Er hat das Gefühl, noch etwas zu können, etwas wert zu sein.

Auch für die als Pflegerin gibt es Vorteile: Der Tag vergeht schneller, die Klieten werden ruhiger, und können meist besser schlafen. Welche Beschäftigung eignet sich am Besten?

  • Malen und Basteln, handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten
  • Kochen und Backen
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Lesen und Vorlesen
  • Musik hören, Musizieren, Singen
  • Bewegung und Tanzen
  • Gemeinsames Musizieren mit einfachen Instrumenten
  • Bekannte Lieder singen, evtl. mit Gitarrenbegleitung
  • Gemeinsam vertraute Musik hören
  • Sich gemeinsam zu Stimmungsliedern bewegen (schunkeln, tanzen usw.)
  • Sitzgymnastik mit Hintergrundmusik
  • Regelmäßige Spaziergänge

Wichtig ist in jedem Fall zu wissen, in welchen Stadium der Demenz sich ein Klient befindet, was kann er noch? Du darfst den Klienten nie überfordern, das kann den Klienten oftmals aggressiv machen, da er sieht, was er nicht mehr kann. Aber in jeden Fall ist es wichtig, den Klienten ernst zu nehmen, und einen wertschätzenden Umgang zu pflegen. Demenz ist eine Erkrankung und du darfst gewisse Äußerungen nicht persönlich nehmen.

Mehr Informationen und Inspirationen findest du in unserer #ManacareApp. Lade sie die herunter, und sieh dir die Schulungsvideos an.

 


Datenschutz Blog

Datenschutz - Umgang mit Klientendaten

Du hast mit vielen persönlichen und medizinischen Daten von Klienten zu tun? Diese Daten sind lt. Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) besonders sensibel.

  1. Du darfst die persönlichen und medizinische Daten an keine dritte Person weitergeben. Es sei denn, es gibt eine Zustimmung des Klienten, oder des gesetzlichen Vertreters.
  2. Die Weitergabe von medizinischen Daten z.B. an den behandelnden Arzt, Therapeuten oder mobilen Pflegedienst, bedarf einer Zustimmung. Diese Zustimmung ist meistens im Betreuungsvertrag schon vorbereitet. Der Klienten, oder dessen Vertreter, sollte sie nur noch unterschreiben müssen.
  3. Bei Notfällen entscheidest du immer im Sinne der Gesundheit des Klienten.
  4. Niemals dürfen Fotos, Namen, Geburtsdaten, Adressen etc. von deinem Klienten weitergegeben werden. Damit ist z. B. auch in Facebook, WhatsApp oder via SMS gemeint.
  5. Sei vorsichtig, wenn Du mit einer Kollegin im Cafe sitzt, und über deinen Klienten sprichst. Achte darauf, dass ihr keine persönlichen oder medizinischen Daten dabei austauscht. Das kann zu erheblichen Strafen führen, und wird auch exekutiert.

Weitere Informationen findest Du in unserer #ManacareApp.


Strafregisterauszug

Strafregisterauszug - Gültigkeit - Übersetzung

Für eine Gewerbeneuanmeldung in Österreich brauchst du einen einfandfreien Strafregisterauszug im Original.

Diesen bekommst du in Rumänien bei der örtlichen Polizei. Dein Strafregisterauszug muss in

  • Rumänisch und
  • in deutscher Übersetzung

vorliegen, und er darf nicht älter sein als 3 Monate.

Wichtig ist, dass der Strafregisterauszug im Original vorliegen muss, kein Scan und auch keine Kopie.

Auch wenn du dein Gewerbe hast löschen lassen, und es wieder neu beantragst, muss du diesen Strafregisterauszug vorlegen. Weitere Informationen findest Du in der #ManacareApp.


Medicamente

Medikamente und der richtige Umgang

Grundlegend dürfen Medikamente nur von dafür ausgebildetem Personal, wie Krankenschwestern, oder von Angehörigen vorbereitet werden.

Du, oder Pfleger/innen allgemein, dürfen diese maximal nach Anweisung verabreichen. Es gibt sehr viele verschiedene Applikationsformen von Medikamenten. Wichtig ist, dass du diese genau beachtest. Daher handelst du richtig, wenn du bei Zweifel mit Medikamentenverabreichung immer eine Fachpflege hinzuziehst.

Eine schriftliche Anweisung des Arztes solltest du daher immer befolgen. Diese muss im Bedarfsfall schriftlich geschehen. Du darfst keine Medikamente einfach so verabreichen. Falls du dir nicht sicher bist, sprich mit den Angehörigen, damit ein mobiler Dienst eingeschaltet wird.

Zahlreiche Umgangs-Tipps zu noch anderen Themen findest du in der #ManacareApp.


Meldezettel

Meldezettel - Meldewesen

Es besteht für jeden grundsätzlich eine Meldepflicht in Österreich.

Für den Meldezettel/ das Meldewesen musst du dich innerhalb von 3 Tagen anmelden. In den meisten Fällen wird ein Nebenwohnsitz eingetragen, und der Hauptwohnsitz bleibt in deinem Herkunftsland.

Die Registrierung kannst Du persönlich bei dem für dich zuständigen Meldeamt oder Magistrat durchführen. Dort bekommst du dann eine Meldebestätigung. Diese brauchst du auch für andere Behörden.

Weitere Informationen für Österreich z.B. findest Du auf der Seite des Bundeskanzleramts oder in der #ManacareApp.


Zusatzversicherung im Krankheitsfall

Eine längere Krankheit kann dich mitunter in finanzielle Schwierigkeiten bringen.

Du kannst dieses Risiko selbst reduzieren, indem du eine freiwillige Zusatzversicherung mit der Leistung Krankengeld abschließt. Voraussetzungen: Du kannst eine Zusatzversicherung abschließen, wenn du selbständig erwerbstätig und in der Krankenversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) versichert bist, und du noch nicht deinen 60. Geburtstag gefeiert hast.

Einmal abgeschlossen, kann die Zusatzversicherung aber auch nach dem 60. Geburtstag beibehalten werden. Für die Zusatzversicherung zahlst du gesonderte Beiträge, die du in voller Höhe als „Betriebsausgaben" steuerlich absetzen kannst. Der Beitrag beträgt laut Satzung der SVA 2,5% deiner Beitragsgrundlage in der Krankenversicherung. Abhängig von deiner Beitragsgrundlage betragen die Kosten für die Zusatzversicherung mindestens EUR 30,77.

Weitere Informationen findest Du auf der Seite der Sozialversicherungsanstalt oder in der #ManacareApp.

 


Wertgegenstände - Schmuck - Geld der Klienten

Deine Klienten haben ihre Wertgegenstände, wie Schmuck, Geld, oder andere wertvolle Dinge, oftmals offen in der Wohnung herumliegen.

Betreust du Klienten mit bewusstseinsbeeinträchtigenden Erkrankungen, wie Demenz, vergessen diese dann häufig auch noch, wo sie ihre Wertgegenstände versteckt haben, und beschuldigen als erstes die Betreuer, also dich.

Zwar werden deine Klienten und ihre Angehörigen schon vor Beginn einer Betreuung darauf hingewiesen, die wertvollen Sachen verschlossen aufzubewahren. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Betreuer beschuldigt werden, etwas geklaut zu haben o.ä.. Nach Absprache mit den Angehörigen und der Agentur sollte in diesen Fällen immer die Polizei geholt werden.

Dies ist zu deiner Sicherheit.

In den meisten Fällen stellt sich im Nachhinein dann doch heraus, dass die verloren geglaubten Gegenstände wieder auftauchen. Ist das nicht der Fall, kann auch eine Kofferkontrolle, oder andere Durchsuchungen, bei dir durch die Polizei durchgeführt werden.

Noch mehr nützliche Tipps für deine Sicherheit findest du in der #ManacareApp.


Sexuelle Belästigung durch einen Klienten

Sexuelle Belästigung durch einen Klienten - was soll ich tun?
Aufgrund von verschiedensten Erkrankungen, kann es zu Persönlichkeitsveränderungen kommen, die sich auch in tätlichen Übergriffen auf die Pfleger äußern können. In den meisten Fällen sind diese Übergriffe krankheitsbedingt.

  • In solchen Situation ist es wichtig, zuerst die Ruhe zu bewahren und den Klienten auf die Grenzen hinzuweisen.
  • Der nächste Schritt ist die Angehörigen, die Agentur, falls vorhanden, und den Hausarzt zu informieren.
  • Selbstschutz geht immer vor. Dies kann auch ein Grund für die Beendigung der Betreuung sein.

Du hast noch andere solcher Fragen? Dann lade dir kostenlos die #ManacareApp herunter, und sieh dir unsere Schulungsvideos an, oder ließ in unserem Ratgeber "FragTom".